 |
Birma
Geschichte
Im Jahre 1923 ging diese Rasse vermutlich aus einer Kreuzung zwischen Siam und Langhaarkatze hervor und wurde 1926 auf einer Ausstellung in Frankreich mit 3 Exemplaren vorgestellt. Während des 2. Weltkriegs sank die Anzahl dieser Katzen rapide ab und die Birma war ernsthaft vom Ausstreben bedroht. Nur dem Engagement einiger Züchter, die zur Erweiterung des Genpools Perser einkreuzten, ist es zu verdanken, dass diese Rasse weiterhin existiert. 1950 wurde der Name in "Heilige Birma" geädert, damit nicht eine zu große Verwechslungsgefahr mit der zur selben Zeit entstandenen Rasse "Burma" bestand.
Haltung
Die Birma liebt es im Haus der Chef zu sein, dennoch ist sie sehr zutraulich, aufgeweckt und verspielt ohne dabei aufdringlich zu sein. Von ihrem Menschen verlangt sie viel Aufmerksamkeit und nimmt es ihm übel, wenn er sie zu lange alleine lässt.
Fellpflege: Da das lange Fell kaum verfilzt, genügt es, diese Katze ein- bis zweimal die Woche zu bürsten.
Farbschläge: Einfarbig, Schildpatt und Tabby in allen Farben sowie Abzeichen mit weißen Sohlenstreifen
Zuchtverbände:
Gewicht: 4,5 - 8 kg
Entstehungszeit: um 1923
Herkunftsland:
Vorfahren: 46 |