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Ragdoll
Geschichte: Die Kalifornierin Ann Baker züchtete vermutlich aus einer weißen Perser und einer Heiligen Birma die Rasse der Ragdoll (engl. "Stoffpuppe"), welche sie laut ihrer eigenen Aussage so benannte, da alle Nachkommen ihrer Mutterkatze "Josephine" bei Berührung mit Erschlaffung der Muskeln reagierten. Die Weiterzucht der Ragdoll stellte sich als schwierig heraus, da Baker auf jede ihrer Katzen eine Lizengebühr erhob und andere Katzenliebhaber damit dazu drängte mit ihren früheren Katzen, auf die sie keine lizenansprüche hatte, zu züchten. Ironischerweise wurden Baker's Katzen von keinem Verband anerkannt, sondern nur die Katzen, die aus anderen Zuchten enstanden.
Verhalten: Die Ragdoll mit ist sehr zutraulich, liebebedürftig und von samftem Wesen. Sie miaut nur selten und ist sehr verspielt.
Fellpflege: Das lange Fell benötigt wenig Pflege, lediglich während des Fellwechsels sollte es häufiger gebürstet werde, damit die toten Haare entfernt werden.
Farbschläge: Einfarbig, Bi-Colour und Schildpatt in allen Farben außer Cinnamon, Tabby mit Abzeichen.
Zuchtverbände:
Gewicht: 4,5 - 9 kg
Entstehungszeit: um 1960
Herkunftsland:
Vorfahren: 46 |